70% VON PRIVATEN INSTITUTIONEN UND SPENDERN

Drittmittel nennt man alle Gelder, die der Kinderkrebsforschung von nicht-staatlichen Insitutionen zufliessen. Aktuell sind die MIttel aus der Krebsliga und dem Nationalfond sowie von Stiftungen und privaten Spendern. Das Akquirieren von solchen Mitteln erfordert viel Aufwand und Zeit, die für die Fosrchung an anderer Stelle fehlt. Ausserdem decken die heutigen Budgets den Bedarf an Forschungsprojekten nicht ab.

Fördermittel-Staat

NUR 30% VON BUND UND KANTONEN

Die öffentlichen Finanzierungen für Spitäler und in den Kantonen decken nur etwa 30 %  der Aufwände einer Forschungseinrichtung ab. Davon lassen sich gerade die Forschungsleiter und ein gewisser Grundbedarf bezahlen.
Wisenschaftliche Mitarbeiter sind nicht gedeckt.

Fördermittel-Nationalfond

30% VOM NATIONALFOND

Um die Mittel aus dem Nationalfond muss aufgrund des Wettbewerbs untereinander zunehmend gerungen werden. Sie werden nur auf einen ausführlichen Antrag hin vom SBFI (Staatssekretariat für BIldung, Forschung und Innovation) geleistet. Damit herrscht über die zuverlässige langfristige Verfügbarkeit dieser Mittel wenig Sicherheit.

Fördermittel Krebsliga

15% VON DER SCHWEIZER KREBSLIGA

Die Schweizer Krebsliga trägt aus ihrem Budget in der Regel einen Anteil an den Forschungsausgaben. Dieser wird von Jahr zu Jahr neu festgelegt. 

Fördermittel Spenden

25% VON STIFTUNGEN UND SPENDERN

Stiftungen wie unsere und private Spender leisten mindestens ein Viertel aller Forschungsausgaben im Bereich des Kinderkrebs. Wir sind als einzige Schweizer Stiftung ausschliesslich für die Förderung der Kinderkrebs- Forschung tätig.

FÖRDERUNG VON STUDIEN

Die SPOG (Swiss Paediatric Oncology Group) finanziert ihre Mittel für Studien zu 40-60% aus Spenden. Nahezu alle Krebstherapien bei Kindern in der Schweiz werden im Rahmen von Therapie-Studien durchgeführt. Der Aufwand für das Spendensammeln und die Unsicherheit über das Budget behindert die Forschungsarbeit erheblich.

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